Die Mythen der E-Mobilität!

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen der E-Mobilität!

<<Es gibt zu wenig Ladestationen.>>




Die Anzahl der Stromladestellen wächst rasant. Schon heute gibt es mehr als 5000 öffentliche Ladesäulen in der Schweiz – und es werden täglich mehr. Supermärkte, Hotels und Parkhausbetreiber schaffen Ladesäulen für ihre Kunden, Unternehmen tun das Gleiche für ihre Mitarbeiter. Mit der Volkswagen We Charge Ladekarte können Kunden künftig europaweit an rund 170 000 Stationen Strom beziehen. Übrigens kann ein Elektrofahrzeug auch an jeder professionell installierten Wallbox zu Hause nachgeladen werden. Interessant dabei ist: Rund 80 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt, womit sich das Aufladen unterwegs oft erübrigt.


<<Das Aufladen dauert zu lange!>>


Tatsächlich muss man ein E-Auto gar nicht so häufig schnell aufladen, wie man meint. Rund 80 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause oder bei der Arbeit statt, man startet also schon mit einem voll aufgeladenen Fahrzeug. Und wenn es auf längeren Fahrten doch mal schnell gehen muss, dann klappt auch das: Mit seiner Schnellladefähigkeit kann der ID.3 mit maximal 100 bis 125 Kilowatt Leistung geladen werden, das entspricht bei einer 30-minütigen Autobahnpause Strom für mindestens 260 km. Und der Ladevorgang selbst ist ganz einfach: So zeigen App und Fahrzeug nicht nur den Weg zur nächsten freien Ladestation, sondern auch die verschiedenen Steckervarianten vor Ort. Fest steht: Die Entwicklung schreitet mit grossen Schritten voran und erleichtert von Tag zu Tag den Umgang mit Elektroautos.



<<Das E-Auto kann nur kurze Distanzen fahren.>>


Das Reichweiten-Problem ist längst gelöst: Mit den neuen Elektroautos sind inzwischen Reichweiten von bis zu 550 Kilometern möglich. Auch die Lade-Infrastruktur wird – gerade an Autobahnen und Fernstrassen – immer besser. Schweizweit gibt es heute schon über 700 öffentliche Schnellladepunkte (>22kW), an denen das E-Auto binnen weniger Minuten aufgeladen werden kann. Allein IONITY – ein Joint Venture der deutschen Autobauer – baut entlang Europas Autobahnen derzeit alle 120 Kilometer eine High-Power-Charging-Station auf. Hinzu kommen in der Schweiz circa 100 GOFAST Schnellladesäulen. Selbstverständlich wird das Ladenetz in den kommenden Jahren weiter wachsen.


<<E-Autos sind viel zu gefährlich!>>


E-Autos garantieren ein Höchstmass an Sicherheit – so wie alle Fahrzeuge, die in der Schweiz und Europa zugelassen werden. Sowohl die Brandgefahr als auch das Stromschlagrisiko werden durch spezielle Sicherheitssysteme vermieden. Bei einem Unfall wird der Stromfluss der Batterie zum Beispiel sofort unterbrochen. Zudem ist die Batterie bei Volkswagen in einem grossen, crashsicheren Block im Unterboden verbaut und so vor Deformationen geschützt. Tests des Deutschen ADAC haben wiederholt gezeigt, dass das Risiko eines Brandes bei E-Autos genauso gering ist wie bei Verbrennern. Der Ladevorgang ist jederzeit völlig unbedenklich und kann auch bei Regen problemlos durchgeführt werden.

 

<<Dem Klima bringen E-Autos nichts.>>


Elektroautos sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen oder Benzinern verursachen sie deutlich weniger CO2. Das gilt auch dann, wenn man die Produktion miteinberechnet. Konkret: Ein Golf TDI kommt über den gesamten Lebenszyklus auf durchschnittlich 140 g CO2/km, der e-Golf mit dem EU-Strommix auf 119 Gramm. Auch im Vergleich zu mit Wasserstoff oder eFuel (synthetischer Kraftstoff) betriebenen Fahrzeugen schneidet das Batterie-Auto deutlich besser ab. In den kommenden Jahren wird dieser Umweltvorteil noch bedeutender, da in allen grossen Märkten immer mehr Grünstrom ins Netz eingespiesen wird. E-Autos werden dadurch ganz automatisch zunehmend mit regenerativer Energie geladen. Der Schweizer Strommix ist bereits heute besonders vorteilhaft für ein Elektroauto: Dank dem grossen Anteil an Wasserkraft fällt die Bilanz eins Elektroautos schon nach wenigen 10 000 Kilometern umweltverträglicher aus als bei einem Verbrenner. Volkswagen geht aber noch einen Schritt weiter – und produziert mit dem ID.3 erstmals ein Auto bilanziell komplett CO2-neutral. Der ID.3 wird damit zu einem Vorreiter für nachhaltige Mobilität.


<<E-Autos sind eine gefahr für Fussgänger!>>


Anders als konventionelle Autos haben Stromer keinen Verbrennungsmotor und sind deshalb sehr leise. Wenig Lärm ist grundsätzlich ein Vorteil. Und auch für Fussgänger ist das E-Auto keine Gefahr. Der ID.3 wird bis zu einem Tempo von etwa 30 Stundenkilometern einen eigenen, futuristischen Sound erzeugen. Bei höheren Geschwindigkeiten reichen dann bereits die Abrollgeräusche der Reifen. Seit Sommer 2019 ist der Sound übrigens für alle E-Autos Pflicht. Und dank umfassender Assistenz- und Sicherheitssysteme bieten E-Autos wie der ID.3 grundsätzlich einen sehr hohen Sicherheitsstandard.



<<Das macht keinen Spass!>>


Elektroautos machen Spass. Vor allem beim Beschleunigen zeigt der E-Motor, dass er über viel Power verfügt. Wer das Gaspedal durchdrückt, wird in die Sitze gepresst – fast wie im Flugzeug. Denn Elektromotoren verfügen vom Start weg über das volle Drehmoment. Dazu kommt die hochdynamische Strassenlage: Weil die Batterien im Fahrzeugboden für einen tiefen Schwerpunkt sorgen und das Auto dadurch regelrecht auf die Strasse drücken, fährt sich der ID.3 satt und sportlich. Was technisch möglich ist, zeigt der ID.R: Der Elektro-Supersportwagen beschleunigt in 2,25 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer in der Stunde und hält bereits mehrere Weltrekorde.



Sehen Sie selbst wie viel Spass ein E-Auto macht und melden Sie sich für eine Probefahrt mit dem neuen ID.4 GTX an!





ID.4 GTX Photoshop
ID.4 GTX